Node.js unter Windows

Microsoft will das Node.js auch unter Windows zur Verfügung stellen und arbeitet dazu mit Joyent und Node.js-Erfindert Ryan Lienhart Dahl an der Portierung. Der Cloud-Provider Joyent zählt zu den größten Unterstützern von Node.js und hat Dahl angestellt.
golem.de

Jetzt blogge ich schon über Windows? Ja, aber nicht wegen Windows, sondern wegen Node.js. Wenn ich nämlich nicht gerade versuche die Welt zu Python zu bekehren, dann sollen sie wenigstens Node.js nutzen.

Node.js?

Node.js basiert auf der V8-Engine von Google und kann für Netzwerkprogramme wie Webserver genutzt werden. Da es, wie bei JavaScript üblich, event-driven ist, ist es ziemlich schnell und eignet sich besonders für Anwendungen, die viele Zugriffe verarbeiten müssen. Ich selber schreibe z.B. momentan an einem kleinen Push-Server.

Und warum der Beitrag? Naja ich hoffe, wenn Microsoft hier seine Finger im Spiel hat nützt das der Entwicklung für die komplette Community. Node.js ist ja noch relativ jung und je stärker die Entwickler unterstützt werden, desto besser.

Node.js selber findet man übrigens auf nodejs.org

Game of Thrones

Game of Thrones basiert auf den Büchern von George R. R. Martin (in Deutschland “Das Lied von Eis und Feuer” (Teil 1), auch im iBookstore) und fesselt mich seit der ersten Folge.

Game of Thrones basiert auf der Fantasy-Reihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin. Die erste Staffel ist Bestandteil des ersten Buchs der Reihe und spielt im mittelalterlichen Westeros. König Robert Baratheon ist der Herrscher über die sieben Königreiche und Inhaber des eisernen Throns. Doch sein Reich befindet sich in Aufruhr. Sein Vertrauter Jon Arryn – Die Hand des Königs – ist tot und es sieht nach Mord aus. Robert holt somit seinen besten Freund Sir Eddard Stark (Sean Bean) an den Königshof. „Ned“ Stark ist der Herrscher der Festung Winterfell und Beschützer des Nordens, der nur unwillig an den Intrigen reichen Hof in King’s Landing gerufen wird. Dort beginnt das Spiel um die verschiedenen Throne des Landes…

Der Beginn eines epischen Streits zweier Dynastien und die von ihnen beherrschten sieben Königreiche auf dem Kontinent Westeros um den sogenannten Eisernen Thron, dessen Kontrolle allein das Überleben im kommenden Winter sichern kann – ein Winter, der wie alle „Jahreszeiten“ auf Westeros mehrere Jahrzehnte andauern wird.
serienjunkies.de

Die Geschichte an sich, die durchaus Fantasy-Elemente enthält, fesselt sowohl durch ihre Komplexität als auch durch die Unsicherheit, welche Charaktere überleben. Wie bei HBO, dem Sender, der die Serie produzieren lässt, üblich, werden Sex und Gewalt relativ deutlich dargestellt, die Serie ist also nichts für schwache Nerven. Die Serie macht durchaus Spaß und überzeugt durch sehr gute Schauspieler und eine spannende Handlung.

Naja, warum ich das ganze schreibe (dauert sicher noch eine Weile, bis die Serie in Deutschland zu sehen ist und selbst dann empfehle ich Euch den O-Ton): Die Eröffnungssequenz, die ich oben eingebunden habe, ist wirklich gut gelungen und bei The Art of the Title Sequence könnt ihr lesen, wie selbige entstanden ist.

AppleTV

Zudem wäre es sehr interessant, ob Apple wohl das Thema „Fernseher“ so weiterentwickeln könnte, wie sie es schon bei „Smartphone“ und „Tablet“ getan haben.
t3n.de

Habe seit Jahren keinen Fernseher aber einen Fernseher von Apple, würde ich haben wollen. Man stelle sich nur iOS auf dem Fernseher vor mit einem iPhone / iPad als Fernbedienung. Könnte mir gefallen. Die Software ist ja auch quasi schon da.

Qualitätsjournalismus

Warum nehmen die Verlage Zeit und Geld, die in solche Klagen fließen, nicht in die Hand, um endlich selbst Apps anzubieten, die sich gewaschen haben – und die Tagesschau-App mit dem eigenen angeblichen Qualitätsjournalismus in die Schranken zu verweisen? Weil es diesen eigenen Qualitätsjournalismus vielleicht von vielen dieser Verlage nicht gibt?
wasmitMedien.de

Hab ich ja gestern schon bei Twitter geschrieben: Es fehlt wohl einfach an den richtigen Ideen und Innovationen. Anders kann ich mir diese Klage nicht erklären. Es gibt, glücklicherweise, aber auch Ausnahmen.

Digitale Herrenmenschen

Auf einem Medienkongress hat Jürgen Doetz, CDU-Politiker und Vorstand eines Privatsender-Verbands, “faschistoide Tendenzen” der re:publica ausgemacht. Das erscheint unfair, wenn man die Intention der Veranstalter und das Programm der Konferenz kennt, sie sind getrieben von exakt gegenteiligen Motiven. Aber dieser flapsig hingeworfene Satz rührt daher, dass wir, die deutsche Internet-Szene, uns viel zu oft benehmen wie digitale Herrenmenschen.
SpOn: “Wer nicht meiner Meinung ist, muss dumm sein”

Durchaus lesenswerter Artikel von Sascha Lobo. Frage mich geraden, ob und wie man diese Distanz zwischen “Internet-Szene” und “Offlinern” schließen kann.