WebSockets

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Ein Schlumpf

Die Kommunikation zwischen Browser und Server erinnert mich momentan irgendwie an die Schlümpfe. Es läuft immer nach dem Motto “Papa Schlumpf, wie weit ist es denn noch?” Worauf der der Server Papa Schlumpf antwortet “Nicht mehr weit.”. Das ganze wiederholt sich andauernd und hat einen entscheidenden Nachteil: Es verursacht Last auf dem Server, wo wir sie nicht wirklich benötigen.

Mit HTML5 bietet sich uns hier eine neue Möglichkeit die Kommunikation zwischen Client und Server zu realisieren: WebSockets.

Technisch betrachtet startet das WebSocket-Protokoll wie ein ‘normaler’ http-Request/Response-Zyklus, nur, dass nach der Übertragung der HTTP-Request- und Response-Header die zugrundeliegende TCP-Connection bestehen und dadurch für binäre bzw. Zeichenketten-Übertragung in beide Richtungen frei wird. Dadurch kann auch der Server zu jedem Zeitpunkt Daten zum Client schicken. Zudem wird der weitere Protokoll-Overhead im vergleich zu HTTP stark reduziert (im Idealfall nur 2 Bytes zusätzlich pro Text-Nachricht und Richtung).Wikipedia

Was für einen kleinen Blog eher uninteressant ist macht für größere Applikationen schon mehr Sinn. Noch kann man WebSockets nur mit Safari und Chrome nutzen aber wer sich ein wenig mit JavaScript auskennt kann hier eine schicke Fallback-Lösung entwickeln.

Neugierig? Ein Blick auf nettuts.com lohnt sich: Start using HTML5 WebSockets today

Foto Trevor Coulthart@flickr

Chrome Extensions: Hello World

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Langsam aber sicher gewinnt Googles neuer Browser Chrome (für die, die Google nicht vertrauen gibt es noch Chromium) mehr und mehr an Beliebtheit was sicherlich an der schnellen Ladezeit (sowohl des Programms als auch von Webseiten) liegt. Auch wenn noch nicht klar ist, wo genau Google mit Chrome hin will (Chrome OS ist hier ja eine Variante) habe ich das Gefühl, dass Google der Konkurrenz zeigt, wie sich ein Browser verhalten sollte.

Besonders gut gefällt mir bei Chrome der Ansatz, den die Entwickler bei den Erweiterungen gehen: Mozillas Firefox zeigte hier ja schon vor einigen Jahren, wie interessant Erweiterungen für Nutzer sein können. Angefangen bei Werbeblockern, E-Mail Benachrichtungen bis zu vollwertigen Twitter-Clients findet man allerlei nützliches (aber auch überflüssiges) um den eigenen Browser zu verbessern.
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