HTML5 from scrach
Irgendwie hat mich HTML5 so richtig gepackt und während ich mich für diverse Projekte und Vorträge schon etwas länger mit HTML5 auseinandersetze kommt meine Seite hier irgendwie zu kurz.
Nachdem Arne Kriedemann mich aber eben auf einen etwas älteren Artikel im Smashing Magazine hingewiesen hat habe ich auch auf dieser Seite die HTML5-Integration etwas vorangetrieben. Noch ist das alles nicht sehr umfangreich aber es wird langsam aber sicher.
Wie sieht es bei Euch aus? Ist HTML5 schon in der Planung oder noch leise Zukunftsmusik?
It’s HTML5-time

Eigentlich spielen wir ja alle gerne mit Dingen, die noch nicht fertig sind und wenn manche könnten, hätten wir hier sicherlich schon Seiten mit HTML6 oder so. Damit wir aber erstmal alle damit aufhören können uns lange Doctypes zu merken, wie für XHTML oder HTML4 stellen wir unsere Seite mit wenigen Zeilen Code auf HTML5 um:
<!DOCTYPE html><html><head>
Das tut keinem Browser weh und wir können jetzt hier und da noch ein paar Attribute sparen.
Beispiel: Zeichensatz
<meta charset="UTF-8" />
Klar, das ist noch keine vollständige Umstellung auf HTML5 denn HTML5 bietet noch zahlreiche sehr coole Funktionen aber wir fangen doch alle irgendwie klein an und was spricht schon gegen einen neuen Doctype.
PS: Wenn ihr es nicht mehr erwarten könnt und beispielsweise schon zahlreiche neue Elemente einbauen wollt dann schaut mal beim HTML5Doctor rein und vergesst den IE6 und Firefox 2 nicht.
Dieses Blogposting wurde übrigens inspiriert von Kommentaren beim Nasendackel. It’s HTML5-time.
Foto: adactio@flickr
Blick in die Kristallkugel: Linkliste zu HTML5
Auf der einen Seite erwarten viele Experten ja den Durchbruch von HTML5 erst in einigen Jahren. Auf der anderen Seite sind viele, mich selbst eingeschlossen, schon sehr gespannt darauf, was der neue HTML-Standard so bringt.
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Chrome Extensions: Hello World
Langsam aber sicher gewinnt Googles neuer Browser Chrome (für die, die Google nicht vertrauen gibt es noch Chromium) mehr und mehr an Beliebtheit was sicherlich an der schnellen Ladezeit (sowohl des Programms als auch von Webseiten) liegt. Auch wenn noch nicht klar ist, wo genau Google mit Chrome hin will (Chrome OS ist hier ja eine Variante) habe ich das Gefühl, dass Google der Konkurrenz zeigt, wie sich ein Browser verhalten sollte.
Besonders gut gefällt mir bei Chrome der Ansatz, den die Entwickler bei den Erweiterungen gehen: Mozillas Firefox zeigte hier ja schon vor einigen Jahren, wie interessant Erweiterungen für Nutzer sein können. Angefangen bei Werbeblockern, E-Mail Benachrichtungen bis zu vollwertigen Twitter-Clients findet man allerlei nützliches (aber auch überflüssiges) um den eigenen Browser zu verbessern.
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