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	<title>ugotit.de &#187; JavaScript</title>
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	<description>and I say &#34;It&#039;s all right&#34;</description>
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		<title>Node.js unter Windows</title>
		<link>http://ugotit.de/2011/06/24/node-js-unter-windows/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2011/06/24/node-js-unter-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 07:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Node.js]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[node.js]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft will das Node.js auch unter Windows zur Verfügung stellen und arbeitet dazu mit Joyent und Node.js-Erfindert Ryan Lienhart Dahl an der Portierung. Der Cloud-Provider Joyent zählt zu den größten Unterstützern von Node.js und hat Dahl angestellt. golem.de Jetzt blogge ich schon über Windows? Ja, aber nicht wegen Windows, sondern wegen Node.js. Wenn ich nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Microsoft will das Node.js auch unter Windows zur Verfügung stellen und arbeitet dazu mit Joyent und Node.js-Erfindert Ryan Lienhart Dahl an der Portierung. Der Cloud-Provider Joyent zählt zu den größten Unterstützern von Node.js und hat Dahl angestellt.<br />
<cite><a href="http://www.golem.de/1106/84452.html">golem.de</a></cite>
</p></blockquote>
<p>Jetzt blogge ich schon über Windows? Ja, aber nicht wegen Windows, sondern wegen Node.js. Wenn ich nämlich nicht gerade versuche die Welt zu Python zu bekehren, dann sollen sie wenigstens Node.js nutzen.</p>
<h3>Node.js?</h3>
<p>Node.js basiert auf der V8-Engine von Google und kann für Netzwerkprogramme wie Webserver genutzt werden. Da es, wie bei JavaScript üblich, event-driven ist, ist es ziemlich schnell und eignet sich besonders für Anwendungen, die viele Zugriffe verarbeiten müssen. Ich selber schreibe z.B. momentan an einem kleinen Push-Server.</p>
<p>Und warum der Beitrag? Naja ich hoffe, wenn Microsoft hier seine Finger im Spiel hat nützt das der Entwicklung für die komplette Community. Node.js ist ja noch relativ jung und je stärker die Entwickler unterstützt werden, desto besser.</p>
<p>Node.js selber findet man übrigens auf <a href="http://nodejs.org/">nodejs.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Know Your Engines &#8211; How to Make Your JavaScript Fast</title>
		<link>http://ugotit.de/2011/06/22/know-your-engines-how-to-make-your-javascript-fast/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2011/06/22/know-your-engines-how-to-make-your-javascript-fast/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer richtig schnellen JavaScript Code schreiben möchte, sollte wissen, wie die JavaScript Engines der Browser funktionieren. Daher kann ich Euch das .pdf hier, welches einen Vortrag von David Mandelin enthält, nur empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer richtig schnellen JavaScript Code schreiben möchte, sollte wissen, wie die JavaScript Engines der Browser funktionieren. Daher kann ich Euch das .pdf <a href="http://people.mozilla.com/~dmandelin/KnowYourEngines_Velocity2011.pdf">hier</a>, welches einen Vortrag von <a href="http://blog.mozilla.com/dmandelin/2011/06/16/know-your-engines-at-oreilly-velocity-2011/">David Mandelin</a> enthält, nur empfehlen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>WebSockets</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/07/29/websockets/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[WebSockets]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikation zwischen Browser und Server erinnert mich momentan irgendwie an die Schlümpfe. Es läuft immer nach dem Motto &#8220;Papa Schlumpf, wie weit ist es denn noch?&#8221; Worauf der der Server Papa Schlumpf antwortet &#8220;Nicht mehr weit.&#8221;. Das ganze wiederholt sich andauernd und hat einen entscheidenden Nachteil: Es verursacht Last auf dem Server, wo wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2010/07/smurf.jpg" alt="Ein Schlumpf" title="Ein Schlumpf" width="590" height="443" class="alignnone size-full wp-image-204" /></p>
<p>Die Kommunikation zwischen Browser und Server erinnert mich momentan irgendwie an die Schlümpfe. Es läuft immer nach dem Motto &#8220;Papa Schlumpf, wie weit ist es denn noch?&#8221; Worauf der der <del datetime="2010-07-29T06:47:22+00:00">Server</del> Papa Schlumpf antwortet &#8220;Nicht mehr weit.&#8221;. Das ganze wiederholt sich andauernd und hat einen entscheidenden Nachteil: Es verursacht Last auf dem Server, wo wir sie nicht wirklich benötigen.</p>
<p>Mit HTML5 bietet sich uns hier eine neue Möglichkeit die Kommunikation zwischen Client und Server zu realisieren: WebSockets.</p>
<blockquote><p>Technisch betrachtet startet das WebSocket-Protokoll wie ein &#8216;normaler&#8217; http-Request/Response-Zyklus, nur, dass nach der Übertragung der HTTP-Request- und Response-Header die zugrundeliegende TCP-Connection bestehen und dadurch für binäre bzw. Zeichenketten-Übertragung in beide Richtungen frei wird. Dadurch kann auch der Server zu jedem Zeitpunkt Daten zum Client schicken. Zudem wird der weitere Protokoll-Overhead im vergleich zu HTTP stark reduziert (im Idealfall nur 2 Bytes zusätzlich pro Text-Nachricht und Richtung).<cite><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebSockets" title="WebSockets | Wikipedia">Wikipedia</a></cite></p></blockquote>
<p>Was für einen kleinen Blog eher uninteressant ist macht für größere Applikationen schon mehr Sinn. Noch kann man WebSockets nur mit Safari und Chrome nutzen aber wer sich ein wenig mit JavaScript auskennt kann hier eine schicke Fallback-Lösung entwickeln.</p>
<p>Neugierig? Ein Blick auf <a href="http://net.tutsplus.com/" title="Nettuts.com">nettuts.com</a> lohnt sich: <a href="http://net.tutsplus.com/tutorials/javascript-ajax/start-using-html5-websockets-today/" title="Start using HTML5 WebSockets today | Nettuts">Start using HTML5 WebSockets today</a></p>
<p>Foto <a href="http://www.flickr.com/photos/coultart/">Trevor Coulthart@flickr</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Writing testable JavaScript</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/07/27/writing-testable-javascript/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/07/27/writing-testable-javascript/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Cherry]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[So wirklich toll findest es niemand und trotzdem kommt man bei kommerziellen Projekten nicht an umfangreichen Tests vorbei. Dies gilt bei WebApplikationen nicht nur fürs backend sondern besonders auch fürs frontend. Neben den zahlreichen Tests in unterschiedlichen Browsern (speziell HTML und CSS) erfordert JavaScript nochmal besondere Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite interpretieren Browser die Skriptsprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.adequatelygood.com/2010/7/Writing-Testable-JavaScript"><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2010/07/lab.jpg" alt="" title="lab" width="590" height="443" class="alignnone size-full wp-image-188" /></a></p>
<p>So wirklich toll findest es niemand und trotzdem kommt man bei kommerziellen Projekten nicht an umfangreichen Tests vorbei. Dies gilt bei WebApplikationen nicht nur fürs backend sondern besonders auch fürs frontend. Neben den zahlreichen Tests in unterschiedlichen Browsern (speziell HTML und CSS) erfordert JavaScript nochmal besondere Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite interpretieren Browser die Skriptsprache gerne anders als ihre Kollegen und gleichzeitig müssen wir JavaScript die gleiche Aufmerksamkeit schenken wie jeder Programmier-/ Skriptsprache.</p>
<p><a href="http://www.adequatelygood.com/" title="Blog von Ben Cherry">Ben Cherry</a> ist Frontenddeveloper bei Twitter und hat wohl schon einige Erfahrungen mit dem Testen von JavaScript gemacht die er dankenswerterweise <a href="http://www.adequatelygood.com/2010/7/Writing-Testable-JavaScript" title=" Writing testable JavaScript | adequatelygood.com">auf seinem Blog mit uns teilt</a>. Sicherlich einen Blick wert und ein guter Ansatz um den eigenen JavaScript Code zu optimieren.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/staci/79794513/" title="Foto bei flickr.com">Staci@flickr</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Like&#8221;-Button mit Facebooks JavaScript-SDK einbinden.</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/04/23/like-button-mit-facebooks-javascript-sdk-einbinden/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/04/23/like-button-mit-facebooks-javascript-sdk-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[like-button]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eigener &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button auf der Seite ist schon praktisch. Facebook macht sich dran das Web zu erobern und erlaubt Webseitenbetreibern in wenigen Schritten den besagten Button in die eigene Webseite einzubauen. Variante 1: mit iframe &#60;iframe src=&#34;http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://domain.com&#38;amp;layout=standard&#38;amp;show-faces=true&#38;amp;width=500&#38;amp;action=like&#38;amp;colorscheme=light&#34; scrolling=&#34;no&#34; frameborder=&#34;0&#34; allowTransparency=&#34;true&#34; style=&#34;border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px&#34;&#62;&#60;/iframe&#62; Variante 2: Facebooks JavaScript-SDK Etwas komplizierter aber viel schöner ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2009/12/facebook_logo2.jpg" alt="" title="Logo von Facebook" width="251" height="251" class="right" />Ein eigener &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button auf der Seite ist schon praktisch. Facebook macht sich dran das Web zu erobern und erlaubt Webseitenbetreibern in wenigen Schritten den besagten Button in die eigene Webseite einzubauen.</p>
<h3>Variante 1: mit iframe</h3>
<ol class="cl code">
<li><code>&lt;iframe src=&quot;http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://domain.com&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show-faces=true&amp;amp;width=500&amp;amp;action=like&amp;amp;colorscheme=light&quot; scrolling=&quot;no&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowTransparency=&quot;true&quot; style=&quot;border:none; overflow:hidden; width:500px; height:60px&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;</code></li>
</ol>
<h3>Variante 2: Facebooks JavaScript-SDK</h3>
<p>Etwas komplizierter aber viel schöner ist es die JavaScript-SDK von facebook zu nutzen. Für diese muss man sich zwar bei facebook anmelden aber das Formular ist noch gerade so erträglich.</p>
<h3>Eigene Seite bei facebook als Applikation registrieren</h3>
<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2010/04/createapll.png" alt="Eigene Seite bei facebook registrieren" title="Eigene Seite bei facebook registrieren" width="590" height="457" /></p>
<p>Das Forumlar unter <a href="http://developers.facebook.com/setup/" title="Facebook">http://developers.facebook.com/setup/</a> möchte von Euch nur den Namen der Seite, die URL zur Seite und Eure Sprache wissen. Mehr nicht und schon bekommt ihr nicht nur Eure App ID sondern auch gleich den Code, den ihr braucht, um das facebook JavaScript-SDK einzubinden.</p>
<h3>facebook JavaScript-SDK einbinden</h3>
<ol class="code">
<li><code>&lt;div id=&quot;fb-root&quot;&gt;&lt;/div&gt;</code></li>
<li><code>&lt;script&gt;</code></li>
<li class="indent1"><code>window.fbAsyncInit = function() {</code></li>
<li class="indent2"><code>FB.init({appId: 'APP ID', status: true, cookie: true, xfbml: true});</code></li>
<li class="indent1"><code>};</code></li>
<li class="indent1"><code>(function() {</code></li>
<li class="indent2"><code>var e = document.createElement('script');</code></li>
<li class="indent2"><code>e.type = 'text/javascript';</code></li>
<li class="indent2"><code>e.src = document.location.protocol + '//connect.facebook.net/de_DE/all.js';</code></li>
<li class="indent2"><code>e.async = true;</code></li>
<li class="indent2"><code>document.getElementById('fb-root').appendChild(e);</code></li>
<li><code>}());</code></li>
<li><code>&lt;/script&gt;</code></li>
</ol>
<p>Jetzt haben wir Zugriff auf einige Methoden, die facebook uns zur Verfügung stellt. Um einen &#8220;Like&#8221;-Button in die Seite zu integrieren brauchen wir zunächst ein XFBML-Element, welches ihr an der gewünschten Stelle in Eure HTML-Datei einfügt. Eure Domain müsst Ihr entweder manuell eintragen oder mit dem CMS Eurer Wahl dynamisch einfügen:</p>
<ol class="code">
<li><code>&lt;fb:like href=&quot;http://domain.com/&quot; layout=&quot;standard&quot; show_faces=&quot;true&quot; width=&quot;450&quot; action=&quot;like&quot; colorscheme=&quot;light&quot; /&gt;</code></li>
</ol>
<p>Für WordPress sieht das dann so aus:</p>
<ol class="code">
<li><code>&lt;fb:like href=&quot;&lt;?php echo urlencode(get_permalink($post-&gt;ID)); ?&gt;&quot; layout=&quot;standard&quot; show_faces=&quot;true&quot; width=&quot;450&quot; action=&quot;like&quot; colorscheme=&quot;light&quot; /&gt;</code></li>
</ol>
<p>Meiner Meinung nach viel schöner als ein iframe und, wenn man sich das facebook JavaScript-SDK mal ansieht, auch viel mächtiger.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit regulären Ausdrücken Links in Twitter einfügen</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/02/22/mit-regularen-ausdrucken-links-in-twitter-einfugen/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/02/22/mit-regularen-ausdrucken-links-in-twitter-einfugen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[some lines of code]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Reguläre Ausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung: Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2009/12/jquery-logo.gif" alt="jQuery - write less do more" title="jQuery - write less do more" width="168" height="146" class="right" />Statt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung:</p>
<p>Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach  bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen realisieren. Gefunden habe ich sie bei <a href="http://blog.andreaolivato.net/programming/using-regular-expressions-to-add-links-to-tweets.html">Andrea Olivato</a></p>
<ol class="code">
<li><code>var tweet = 'woohoo dank @ugotit von http://www.ugotit.de hab ich ein paar tolle #regular #expressions gefunden.';</code></li>
<li><code>tweet = tweet.replace(/http([s]?):\/\/([^\ \)$]*)/,'&lt;a href=&quot;http$1://$2&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;$2&quot;&gt;http$1://$2&lt;/a&gt;');</code></li>
<li><code>tweet = tweet.replace(/@([a-zA-Z0-9_]*)/,'&lt;a href=&quot;http://twitter.com/$1&quot; title=&quot;$1 profile on Twitter&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@$1&lt;/a&gt;');</code></li>
<li><code>tweet = tweet.replace(/\#([a-zA-Z0-9_]*)/,'&lt;a href=&quot;http://search.twitter.com/search?q=%23$1&quot; title=&quot;search for $1 on Twitter&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;\#$1&lt;/a&gt;');</code></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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