Statt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung:
Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen realisieren. Gefunden habe ich sie bei Andrea Olivato
var tweet = 'woohoo dank @ugotit von http://www.ugotit.de hab ich ein paar tolle #regular #expressions gefunden.';
tweet = tweet.replace(/http([s]?):\/\/([^\ \)$]*)/,'<a href="http$1://$2" rel="nofollow" title="$2">http$1://$2</a>');
tweet = tweet.replace(/@([a-zA-Z0-9_]*)/,'<a href="http://twitter.com/$1" title="$1 profile on Twitter" rel="nofollow">@$1</a>');
tweet = tweet.replace(/\#([a-zA-Z0-9_]*)/,'<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23$1" title="search for $1 on Twitter" rel="nofollow">\#$1</a>');
Das neue Jahr beginnt gleich mit etwas Werbung: Johannes und ich haben mal wieder ein Tutorial für die Weave geschrieben, welches ihr ab dem 18.01. am Kiosk Eures Vertrauens erstehen könnt. Diesmal beschäftigen wir uns mit twitternden Karten: Wir haben mit ein wenig jQuery Google Maps und Twitter kombiniert und zeigen Euch, wie man Tweets für einen Ort auf einer Karte anzeigen lassen kann. Den passenden Quellcode der Demo findet Ihr auch auf der Homepage.
Was es sonst noch so zu entdecken gibt könnt Ihr auf der Homepage der Weave sehen.
Dieser Beitrag stammt aus meinem alten Blog. Da ich sehr viel positives Feedback auf diesen bekommen habe stelle ich ihn hier wieder zur Verfügung.
Wenn man, wie ich, viel mit jQuery arbeitet gibt es immer wieder Funktionen die man häufiger braucht und daher natürlich auch gerne wieder verwenden würde. An einem sehr einfachen Beispiel möchte ich Euch daher mal zeigen, wie man ein eigenes jQuery Plug-In schreibt.
Der Ansatz ist hier ein sehr einfacher: Wir hätten gerne unter unseren Bildern einen Text zum Bild der über jQuery eingebunden werden soll. Unser erster Ansatz hier ist folgender:
- Um das Bild einen
div-Container setzen mit .wrap()
- dann unter das Bild einen Absatz (
<p>) in dem der Inhalt des alt-Attributs steht
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Langsam aber sicher gewinnt Googles neuer Browser Chrome (für die, die Google nicht vertrauen gibt es noch Chromium) mehr und mehr an Beliebtheit was sicherlich an der schnellen Ladezeit (sowohl des Programms als auch von Webseiten) liegt. Auch wenn noch nicht klar ist, wo genau Google mit Chrome hin will (Chrome OS ist hier ja eine Variante) habe ich das Gefühl, dass Google der Konkurrenz zeigt, wie sich ein Browser verhalten sollte.
Besonders gut gefällt mir bei Chrome der Ansatz, den die Entwickler bei den Erweiterungen gehen: Mozillas Firefox zeigte hier ja schon vor einigen Jahren, wie interessant Erweiterungen für Nutzer sein können. Angefangen bei Werbeblockern, E-Mail Benachrichtungen bis zu vollwertigen Twitter-Clients findet man allerlei nützliches (aber auch überflüssiges) um den eigenen Browser zu verbessern.
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