Twitter und Werbung

Jaja, das war ja klar und wurde auch nie verleugnet: Twitter wird bald Werbetweets in die Timeslines dieser Welt bringen. Schlimm? Nicht wirklich. Bekommen wir doch kostenlos eines der tollsten Kommunikationssysteme der Jetzt-Zeit zur Verfügung gestellt. Facebook, Google & Co – kostenlose Dienste nutzen uns, um Werbung anzuzeigen. Ist also nichts Neues. Während AdBlock für Firefox und Google Chrome die Werbetweets in der Web-Ansicht von Twitter ausfiltert, bekommen die Nutzer von Clients die Werbung ab.
Caschys Blog

Werbung in Twitter ist ja schon fast überfällig. Ich persönlich finde das ganz gut und kann Caschy hier nur zustimmen: Wenn so ein gutes Kommunikationsmittel kostenlos ist, dann dürfen sie mir auch mal Werbung zeigen. Wie seht ihr das? Ist die Werbung in der Form okay? Oder blockt ihr überall die Werbung raus?

Ubuntu & Twitter: Hotot

Ich hab hier ja schonmal über einen Twitter-Client für Ubuntu berichtet: Pino. Nun ist Pino irgendwann in den letzten Wochen aus meinen Applikationen gelöscht wurden da die Entwicklung nicht wirklich erkennbar war. Ersatz war dann erstmal die Weboberfläche von Twitter.

Ersatz habe ich dann bei OMG!Ubuntu (sehr gute Seite zum Thema Ubuntu) gefunden: Hotot.

Jetzt fehlt mit dummerweise die Zeit ausführlich über das Programm zu berichten daher in Kurzform:

  • Programm ist noch eine Alpha: Bei mir läuft sie stabil, muss sie aber nicht überall
  • Sehr tolle Oberfläche. Fast Apple-like.
  • Integration von zumindest Twitpic direkt in den Tweet
  • einfach toll :)

Wenn ihr mehr wissen wollt könnt schaut Euch entweder den Artikel bei OMG!Ubuntu an oder installiert es einfach indem ihr im Terminal folgendes eingebt:

  1. sudo add-apt-repository ppa:hotot-team
  2. sudo apt-get update && sudo apt-get install hotot

Writing testable JavaScript

So wirklich toll findest es niemand und trotzdem kommt man bei kommerziellen Projekten nicht an umfangreichen Tests vorbei. Dies gilt bei WebApplikationen nicht nur fürs backend sondern besonders auch fürs frontend. Neben den zahlreichen Tests in unterschiedlichen Browsern (speziell HTML und CSS) erfordert JavaScript nochmal besondere Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite interpretieren Browser die Skriptsprache gerne anders als ihre Kollegen und gleichzeitig müssen wir JavaScript die gleiche Aufmerksamkeit schenken wie jeder Programmier-/ Skriptsprache.

Ben Cherry ist Frontenddeveloper bei Twitter und hat wohl schon einige Erfahrungen mit dem Testen von JavaScript gemacht die er dankenswerterweise auf seinem Blog mit uns teilt. Sicherlich einen Blick wert und ein guter Ansatz um den eigenen JavaScript Code zu optimieren.

Foto: Staci@flickr

Mit regulären Ausdrücken Links in Twitter einfügen

jQuery - write less do moreStatt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung:

Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen realisieren. Gefunden habe ich sie bei Andrea Olivato

  1. var tweet = 'woohoo dank @ugotit von http://www.ugotit.de hab ich ein paar tolle #regular #expressions gefunden.';
  2. tweet = tweet.replace(/http([s]?):\/\/([^\ \)$]*)/,'<a href="http$1://$2" rel="nofollow" title="$2">http$1://$2</a>');
  3. tweet = tweet.replace(/@([a-zA-Z0-9_]*)/,'<a href="http://twitter.com/$1" title="$1 profile on Twitter" rel="nofollow">@$1</a>');
  4. tweet = tweet.replace(/\#([a-zA-Z0-9_]*)/,'<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23$1" title="search for $1 on Twitter" rel="nofollow">\#$1</a>');

Twitterclient Pino unter Ubuntu installieren

Twitterclient PinoEndlich gibt es einen schönen Twitterclient für Ubuntu: er nennt sich Pino, bietet alle wichtigen Funktionen, integriert sich schön in das System und gefällt mir nach ein paar Tagen richtig gut.

Einziges Problem, gerade für Neulinge unter Ubuntu, ist die Installation, die ich daher kurz beschreiben möchte: read on