Writing testable JavaScript

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So wirklich toll findest es niemand und trotzdem kommt man bei kommerziellen Projekten nicht an umfangreichen Tests vorbei. Dies gilt bei WebApplikationen nicht nur fürs backend sondern besonders auch fürs frontend. Neben den zahlreichen Tests in unterschiedlichen Browsern (speziell HTML und CSS) erfordert JavaScript nochmal besondere Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite interpretieren Browser die Skriptsprache gerne anders als ihre Kollegen und gleichzeitig müssen wir JavaScript die gleiche Aufmerksamkeit schenken wie jeder Programmier-/ Skriptsprache.

Ben Cherry ist Frontenddeveloper bei Twitter und hat wohl schon einige Erfahrungen mit dem Testen von JavaScript gemacht die er dankenswerterweise auf seinem Blog mit uns teilt. Sicherlich einen Blick wert und ein guter Ansatz um den eigenen JavaScript Code zu optimieren.

Foto: Staci@flickr

jQuery - write less do moreStatt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung:

Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen realisieren. Gefunden habe ich sie bei Andrea Olivato

  1. var tweet = 'woohoo dank @ugotit von http://www.ugotit.de hab ich ein paar tolle #regular #expressions gefunden.';
  2. tweet = tweet.replace(/http([s]?):\/\/([^\ \)$]*)/,'<a href="http$1://$2" rel="nofollow" title="$2">http$1://$2</a>');
  3. tweet = tweet.replace(/@([a-zA-Z0-9_]*)/,'<a href="http://twitter.com/$1" title="$1 profile on Twitter" rel="nofollow">@$1</a>');
  4. tweet = tweet.replace(/\#([a-zA-Z0-9_]*)/,'<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23$1" title="search for $1 on Twitter" rel="nofollow">\#$1</a>');

Twitterclient PinoEndlich gibt es einen schönen Twitterclient für Ubuntu: er nennt sich Pino, bietet alle wichtigen Funktionen, integriert sich schön in das System und gefällt mir nach ein paar Tagen richtig gut.

Einziges Problem, gerade für Neulinge unter Ubuntu, ist die Installation, die ich daher kurz beschreiben möchte: Read the rest of this entry »