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	<title>ugotit.de &#187; Twitter</title>
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	<description>and I say &#34;It&#039;s all right&#34;</description>
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		<title>Twitter und Werbung</title>
		<link>http://ugotit.de/2011/06/24/twitter-und-werbung/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2011/06/24/twitter-und-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 07:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, das war ja klar und wurde auch nie verleugnet: Twitter wird bald Werbetweets in die Timeslines dieser Welt bringen. Schlimm? Nicht wirklich. Bekommen wir doch kostenlos eines der tollsten Kommunikationssysteme der Jetzt-Zeit zur Verfügung gestellt. Facebook, Google &#038; Co – kostenlose Dienste nutzen uns, um Werbung anzuzeigen. Ist also nichts Neues. Während AdBlock für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Jaja, das war ja klar und wurde auch nie verleugnet: Twitter wird bald Werbetweets in die Timeslines dieser Welt bringen. Schlimm? Nicht wirklich. Bekommen wir doch kostenlos eines der tollsten Kommunikationssysteme der Jetzt-Zeit zur Verfügung gestellt. Facebook, Google &#038; Co – kostenlose Dienste nutzen uns, um Werbung anzuzeigen. Ist also nichts Neues. Während AdBlock für Firefox und Google Chrome die Werbetweets in der Web-Ansicht von Twitter ausfiltert, bekommen die Nutzer von Clients die Werbung ab.<br />
<cite><a href="http://stadt-bremerhaven.de/twitter-bald-werbung-in-der-timeline">Caschys Blog</a></cite>
</p></blockquote>
<p>Werbung in Twitter ist ja schon fast überfällig. Ich persönlich finde das ganz gut und kann Caschy hier nur zustimmen: Wenn so ein gutes Kommunikationsmittel kostenlos ist, dann dürfen sie mir auch mal Werbung zeigen. Wie seht ihr das? Ist die Werbung in der Form okay? Oder blockt ihr überall die Werbung raus?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu &amp; Twitter: Hotot</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/10/01/ubuntu-twitter-hotot/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/10/01/ubuntu-twitter-hotot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Hotot]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab hier ja schonmal über einen Twitter-Client für Ubuntu berichtet: Pino. Nun ist Pino irgendwann in den letzten Wochen aus meinen Applikationen gelöscht wurden da die Entwicklung nicht wirklich erkennbar war. Ersatz war dann erstmal die Weboberfläche von Twitter. Ersatz habe ich dann bei OMG!Ubuntu (sehr gute Seite zum Thema Ubuntu) gefunden: Hotot. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2010/10/hotot-timeline.png" alt="" title="hotot-timeline" width="590" height="455" class="alignnone size-full wp-image-237" /></p>
<p>Ich hab hier ja schonmal über einen Twitter-Client für Ubuntu berichtet: <a href="http://ugotit.de/2010/02/14/twitterclient-pino-unter-ubuntu-installieren/">Pino</a>. Nun ist Pino irgendwann in den letzten Wochen aus meinen Applikationen gelöscht wurden da die Entwicklung nicht wirklich erkennbar war. Ersatz war dann erstmal die Weboberfläche von Twitter.</p>
<p>Ersatz habe ich dann bei <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/">OMG!Ubuntu</a> (sehr gute Seite zum Thema Ubuntu) gefunden: <a href="http://www.hotot.org/index.html">Hotot</a>.</p>
<p>Jetzt fehlt mit dummerweise die Zeit ausführlich über das Programm zu berichten daher in Kurzform:</p>
<ul>
<li>Programm ist noch eine Alpha: Bei mir läuft sie stabil, muss sie aber nicht überall</li>
<li>Sehr tolle Oberfläche. Fast Apple-like.</li>
<li>Integration von zumindest Twitpic direkt in den Tweet</li>
<li>einfach toll <img src='http://ugotit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Wenn ihr mehr wissen wollt könnt schaut Euch entweder den  <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/09/hotot-the-hottest-new-twitter-app-for-linux/">Artikel bei OMG!Ubuntu</a> an oder installiert es einfach indem ihr im Terminal folgendes eingebt:</p>
<ol class="code">
<li><code>sudo add-apt-repository ppa:hotot-team</code></li>
<li><code>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install hotot</code></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Writing testable JavaScript</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/07/27/writing-testable-javascript/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/07/27/writing-testable-javascript/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Cherry]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[So wirklich toll findest es niemand und trotzdem kommt man bei kommerziellen Projekten nicht an umfangreichen Tests vorbei. Dies gilt bei WebApplikationen nicht nur fürs backend sondern besonders auch fürs frontend. Neben den zahlreichen Tests in unterschiedlichen Browsern (speziell HTML und CSS) erfordert JavaScript nochmal besondere Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite interpretieren Browser die Skriptsprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.adequatelygood.com/2010/7/Writing-Testable-JavaScript"><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2010/07/lab.jpg" alt="" title="lab" width="590" height="443" class="alignnone size-full wp-image-188" /></a></p>
<p>So wirklich toll findest es niemand und trotzdem kommt man bei kommerziellen Projekten nicht an umfangreichen Tests vorbei. Dies gilt bei WebApplikationen nicht nur fürs backend sondern besonders auch fürs frontend. Neben den zahlreichen Tests in unterschiedlichen Browsern (speziell HTML und CSS) erfordert JavaScript nochmal besondere Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite interpretieren Browser die Skriptsprache gerne anders als ihre Kollegen und gleichzeitig müssen wir JavaScript die gleiche Aufmerksamkeit schenken wie jeder Programmier-/ Skriptsprache.</p>
<p><a href="http://www.adequatelygood.com/" title="Blog von Ben Cherry">Ben Cherry</a> ist Frontenddeveloper bei Twitter und hat wohl schon einige Erfahrungen mit dem Testen von JavaScript gemacht die er dankenswerterweise <a href="http://www.adequatelygood.com/2010/7/Writing-Testable-JavaScript" title=" Writing testable JavaScript | adequatelygood.com">auf seinem Blog mit uns teilt</a>. Sicherlich einen Blick wert und ein guter Ansatz um den eigenen JavaScript Code zu optimieren.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/staci/79794513/" title="Foto bei flickr.com">Staci@flickr</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit regulären Ausdrücken Links in Twitter einfügen</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/02/22/mit-regularen-ausdrucken-links-in-twitter-einfugen/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/02/22/mit-regularen-ausdrucken-links-in-twitter-einfugen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[some lines of code]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[Reguläre Ausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung: Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2009/12/jquery-logo.gif" alt="jQuery - write less do more" title="jQuery - write less do more" width="168" height="146" class="right" />Statt vieler Worte heute mal nur ein paar Zeilen Code und eine kurze Erklärung:</p>
<p>Wenn Ihr über die Twitter-API Nachrichten von Twitter abfragt bestehen diese nur aus Text. Schöner wären hier natürlich anklickbare Links, Hashtags und Nutzernamen, was ihr mit folgendem Code einfach  bewerkstelligen könnt. Die Regulären Ausdrücke lassen sich natürlich auch in anderen Sprachen realisieren. Gefunden habe ich sie bei <a href="http://blog.andreaolivato.net/programming/using-regular-expressions-to-add-links-to-tweets.html">Andrea Olivato</a></p>
<ol class="code">
<li><code>var tweet = 'woohoo dank @ugotit von http://www.ugotit.de hab ich ein paar tolle #regular #expressions gefunden.';</code></li>
<li><code>tweet = tweet.replace(/http([s]?):\/\/([^\ \)$]*)/,'&lt;a href=&quot;http$1://$2&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;$2&quot;&gt;http$1://$2&lt;/a&gt;');</code></li>
<li><code>tweet = tweet.replace(/@([a-zA-Z0-9_]*)/,'&lt;a href=&quot;http://twitter.com/$1&quot; title=&quot;$1 profile on Twitter&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@$1&lt;/a&gt;');</code></li>
<li><code>tweet = tweet.replace(/\#([a-zA-Z0-9_]*)/,'&lt;a href=&quot;http://search.twitter.com/search?q=%23$1&quot; title=&quot;search for $1 on Twitter&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;\#$1&lt;/a&gt;');</code></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitterclient Pino unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://ugotit.de/2010/02/14/twitterclient-pino-unter-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://ugotit.de/2010/02/14/twitterclient-pino-unter-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Pino]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich gibt es einen schönen Twitterclient für Ubuntu: er nennt sich Pino, bietet alle wichtigen Funktionen, integriert sich schön in das System und gefällt mir nach ein paar Tagen richtig gut. Einziges Problem, gerade für Neulinge unter Ubuntu, ist die Installation, die ich daher kurz beschreiben möchte: Vorbereitung: Ich installiere Software grundsätzlich über das Terminal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ugotit.de/wp-content/uploads/2010/02/pino.jpg" alt="Twitterclient Pino" width="280" height="422" class="right right withLegend"/>Endlich gibt es einen schönen Twitterclient für Ubuntu: er nennt sich <a href="http://pino-app.appspot.com/" title="Twitterclient Pino">Pino</a>, bietet alle wichtigen Funktionen, integriert sich schön in das System und gefällt mir nach ein paar Tagen richtig gut.</p>
<p>Einziges Problem, gerade für Neulinge unter Ubuntu, ist die Installation, die ich daher kurz beschreiben möchte:<span id="more-78"></span></p>
<p>Vorbereitung: Ich installiere Software grundsätzlich über das Terminal, welches man im Hauptmenü unter <em>Zubehör > Terminal</em> findet.</p>
<p>Damit wir etwas installieren können benötigt Ubuntu nachher mindestens einmal unser Passwort (wie auch bei der Anmeldung, wenn man hier nicht bewusst etwas anderes eingestellt hat).</p>
<p class="cl">Der Ablauf ist jetzt sehr einfach:</p>
<ol>
<li>Terminal starten</li>
<li>Fehlende Paketquellen (Repository) einrichten:
<ol class="code">
<li><code>sudo add-apt-repository ppa:vala-team/ppa</code></li>
</ol>
<p>Dieses Repository benötigen wir um später <em>libgee2</em> installieren zu können. Hier werdet ihr auch nach dem Passwort gefragt.</p>
<ol class="code">
<li><code>sudo add-apt-repository ppa:troorl/pino</code></li>
</ol>
<p>Dieses Repository brauchen wir um Pino installieren zu können.
</li>
<li>Jetzt muss Ubuntu sich erstmal die neuen Paketinformationen holen was mit einem einfachen
<ol class="code">
<li><code>sudo apt-get update</code></li>
</ol>
<p>erledigt wird.</li>
<li>Jetzt muss nur noch Pino installiert werden. Ich habe bei mir <em>libgee2</em> seperat installiert, es sollte aber eigentlich installiert werden, wenn ihr <em>Pino</em> installiert. Sonst bitte in den Kommentaren melden:
<ol class="code">
<li><code>sudo apt-get install pino</code></li>
</ol>
</li>
<li>Ihr findet Pino jetzt im Hauptmenü unter <em>Internet</em>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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