Miro 4 unter Ubuntu installieren
Miro ist ein schickes Programm um Musik und Video abzuspielen und Videos zu convertieren. Die Installation unter Ubuntu wird bei WEB UPD8 schön beschrieben. Die Kurzfassung sieht dann so aus:
Im Softwarecenter erstmal unter “Bearbeiten > Software – Paketquellen” den Haken vor “Rechtlich eingeschränkte Software” setzen.
Jetzt könnt ihr entweder im Softwarecenter direkt eine weitere Softwarequelle hinzufügen (Tab “Andere Software” und unter “Hinzufügen” einfach deb http://ppa.launchpad.net/pcf/miro-releases/ubuntu natty main eintragen) oder das Terminal öffnen:
sudo add-apt-repository ppa:pcf/miro-releasessudo apt-get updatesudo apt-get install mirosudo apt-get install libavcodec-extra-52
Bei mir lief das, im Gegensatz zu WEB UPD8 fehlerfrei durch.
Und womit schaut ihr Euch Videos an?
Kreative Bewerbung
Just a creative way to use QR codes on a intern resume.
www.victorpetit.fr (Sup de Pub Student, Lyon, France).
Habe ich eben bei Twitter gefunden und finde das schon genial. Wenn man die Fähigkeiten hat, ein solches Video aufzunehmen und seine Bewerbung damit aufzuwerten, warum sollte man es nicht machen?
Java 4-ever
Wenn es ein Video schafft das ich es mir so oft ansehe, wie den “Trailer” zu “Java 4-ever” dann möchte ich den Euch auch nicht vorenthalten.
via Nercore
Und leise spielte das Piano

Das Video geistert schon ein paar Tage durch die Blogosphäre und jetzt muss ich es einfach mal posten. Zuletzt gesehen habe ich es bei Andi Licious und man sollte es sich wirklich bis zum Ende ansehen.
Könnte ja mal aufnehmen, wie ich Gitarre übe.
Foto: conorwithonen@flickr
Wie in einer Spielzeugwelt

Da ich keinen Fernseher habe ist die einzige Möglichkeit für mich, Werbung zu sehen, im Kino. So geschehen vor einer guten Woche als ich in “Alice im Wunderland” gewesen bin (netter Film, auf 3D kann man aber verzichten) und Werbung von der Telekom gesehen habe in der alles wie in einer Spielzeugwelt aussah.
Bis gestern hatte ich keine Ahnung, wie man das macht, aber dafür gibt es ja Blogs und so fand ich bei Markus Wagner nicht nur eine tolle Erklärung sondern auch ein noch schöneres Video, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Das Video hier wurde mit einem so genannten Tilt-Shift-Objektiv aufgenommen. Bei diesen Objektiven lässt sich der Winkel der Linsen kippen und verschieben, wodurch sich eine sehr ungewohnte Optik erzeugen lässt.
update
Dirk hat in den Kommentaren schon genauer erklärt, wie das ganze funktioniert und für die ganz neugierigen gibts auch bei Wikipedia was.