It’s HTML5-time

Eigentlich spielen wir ja alle gerne mit Dingen, die noch nicht fertig sind und wenn manche könnten, hätten wir hier sicherlich schon Seiten mit HTML6 oder so. Damit wir aber erstmal alle damit aufhören können uns lange Doctypes zu merken, wie für XHTML oder HTML4 stellen wir unsere Seite mit wenigen Zeilen Code auf HTML5 um:

  1. <!DOCTYPE html>
  2. <html>
  3. <head>

Das tut keinem Browser weh und wir können jetzt hier und da noch ein paar Attribute sparen.

Beispiel: Zeichensatz

  1. <meta charset="UTF-8" />

Klar, das ist noch keine vollständige Umstellung auf HTML5 denn HTML5 bietet noch zahlreiche sehr coole Funktionen aber wir fangen doch alle irgendwie klein an und was spricht schon gegen einen neuen Doctype.

PS: Wenn ihr es nicht mehr erwarten könnt und beispielsweise schon zahlreiche neue Elemente einbauen wollt dann schaut mal beim HTML5Doctor rein und vergesst den IE6 und Firefox 2 nicht.

Dieses Blogposting wurde übrigens inspiriert von Kommentaren beim Nasendackel. It’s HTML5-time.

Foto: adactio@flickr

8 Kommentare zu “It’s HTML5-time”

  1. Und was habe ich davon?

  2. Wenn Du komplett auf HTML5 umsteigst erstmal semantischeren Quellcode und sicherlich später auch positive Ergebnisse bei Google und Co. da die Deine Seite besser lesen können. Du selber hast aber erstmal viel Bastelarbeit davon und event. ein wenig positives Karma. :-)

  3. HTML5 = Prestige und ein Doctype, den man sich merken kann :P

  4. und HTML5 Storage API und mehr Elemente, die man verwenden kann (= semantischer Code) und das video-Element … ;-)

  5. Mann. Semantisch ist so ein Wort, was man erst mal durch Wikipedia und Co. jagen muss. Redet deutsch!

    Jetzt mal ernsthaft. Das ist doch dem Leser wurschtepipegal, ob da nun HTML 1.2, 3.0815 oder 5 drunter steckt.

    Für CSS3 könnte ich mich jetzt eher begeistern. Feature-technisch gesehen…

  6. Naja die Aufgabe von HTML ist es nunmal, Inhalte zu strukturieren. Und das kann HTML5 besser als seine Vorgänger. Hinzu kommt das video-Element (das wurde ja schon hier und da mal erklärt) und, meiner Meinung nach das Killer-feature, die HTML5 storage api mit der man auf Datenbanken beim Client anlegen kann was sicherlich einige coole Funktionen ermöglicht. Bin mir auch sehr sicher das es die Ergebnisse von Suchmaschinen deutlich aufwerten wird, wenn die Inhalte im Netz semantisch korrekt ausgezeichnet sind.

    HTML5 ist sicherlich auf den ersten Blick nichts besonderes aber es wird das web sicherlich stark beeinflussen.

    Und CSS3 … klar CSS ist für die Optik, das fällt dann direkter auf.

  7. Guter Tip! Man dankt.

  8. Kanntest Du den noch nicht?